Dienstag 21. November 2017


ein alter Mann: ein Kind mit Vergangenheit. (Zarko Petan)

Einfacher Leben ~ weniger ist mehr ...


Ordnung schaffen
Ordnung zu schaffen erspart einiges an Zeit und bringt wieder mehr Freiraum ins Leben. Durch sie ist auch wieder ein Zuwachs von Klarheit möglich. Unsere Energie wird nicht so sehr gebunden und kann wieder freier fließen. Ordnung schafft aber auch einen Raum der Stille um uns herum, welche uns leichter ermöglicht in das Wesentliche einzutreten.



Männergruppe gesucht:

Mannsein.at vermittelt Männer zu Gruppen in Ihrer Nähe. Folgende Männer suchen eine Gruppe in ihrem räumlichen Umfeld

 

zu den Infos ...

 

Wenn du interessiert bist mit Männern im Hinblick auf die Gründung einer Männergruppe Kontakt aufzunehmen, sende bitte eine Email an mgrp (klammeraffe) mannsein.at.
Bitte auch deine Koordinaten mitsenden.


Buchtipp: David Steindl-Rast - Fülle und Nichts


David Steindl-Rast öffnet unsere Augen für Dinge, die wir schon oft gesehen und erlebt aber selten wahrgenommen haben. Der Autor weiss, wie viel Missbrauch mit Worten wie "Gott" betrieben wurde, und verwendet eine klare und "vorsichtige" Sprache, die auch Nichtchristen oder ausgetretene ansprechen kann.
Ein höchst zu empfehlendes Buch, des international, wegen seiner konfessionszusammenführender Wirkung angesehenen Benediktiner-Mönches mit Österreichischen Wurzeln. David Steindl-Rast lebt in den USA.


Buch bei Buchhandlung HERDER bestellen:
http://www.herder.at




Richard Rohr CD's und DVD's


Eine Auswahl von Richard Rohr CD's und DVD's sind ab sofort über ein Webshop von Agape Ministries in England per Postversand zu beziehen.
Durch den direkten Versandt aus England entfallen Zollgebühren und auch die Versandkosten sind etwas geringer als beim Versand aus den USA.

Zu den Ressourcen von Richard Rohr
Zur Website von Agape Ministries und dem Webshop


Was tun wir mit unserem Schmerz?


Im Original-Zitat:
"All great spirituality is about what we do with our pain. So the first lesson of initiation was to teach the young man not to run from pain, and, in fact, not to get rid of any pain until he had first learned its lessons."

-- Richard Rohr, "Adam's Return: The Five Promises of Male Initiation"

Vielleicht einfach abschreiben oder ausdrucken und in die Brieftasche ... Wir können uns nicht oft genug daran erinnern ... Klaus

 

Auf Gott einlassen

 

Das ist es, worauf es letzten Endes ankommt:

 

Gott einlassen.

 

Man kann ihn aber nur da einlassen, wo man steht, wo man lebt, wo man ein wahres Leben lebt.

 

Martin Buber (gest. 1965)


Mehr vom guten Leben

Ein Artikel von Markus Hofer, Männerbewegung Vorarlberg
Ein gelungener Seiltanz

Mein Wunsch zum Jahresbeginn: ein Mehr an gutem Leben. Nicht alle, aber viele von uns leben in relativem Wohlstand, sind materiell abgesichert und ohne Armutsgefährdung. Doch ist das allein schon das gute Leben? Nicht wenige haben viel und sind unglücklich, weil sie noch mehr wollen. Andere haben genug, aber sie sind unzufrieden, weil sie es nicht genießen können oder weil sie gar nicht sehen, dass sie genug hätten.

Das gute Leben ist auf jeden Fall weniger als alles. Wenn alle Versprechungen der Werbung in Erfüllung gingen, wäre es nicht das gute Leben. Man kann es nämlich nicht konsumieren, sondern muss es leben. Und wenn wir in allem das Beste wollen, die höchsten Erwartungen an das Leben und uns selber stellen, werden wir unzufrieden und versäumen mit Sicherheit das gute Leben. Immer nur hinauf blickend übersehen wir die vielen Möglichkeiten am Weg. Wir müssten damit beginnen, die hochgeschraubten Ziele und Erwartungen an das Leben auf ein realistisches und menschliches Maß herunter zu kurbeln.

Das gute Leben ist weniger als alles. Wenn wir versuchen gleichermaßen erfolgreich im Beruf, liebevoller Vater, einfühlsamer Partner und feuriger Liebhaber zu sein, dann werden wir zumindest selber auf der Strecke bleiben. Wenn wir da halbwegs eine Balance finden und dabei auf uns selber achten, ist das Wesentliche schon geleistet. Und vor allem: auch die Balance muss nicht immer perfekt sein. Irgendwie sind wir Seiltänzer, mal neigt sich das Gewicht mehr auf die eine oder andere Seite, mal wackelt das Seil oder es kommt eine Brise auf. Nur herunter fallen sollten wir nicht – alles andere überlassen wir den Perfektionisten.


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